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Alles über feine Taschenmesser

Stefan Schmalhaus: Gentleman-Taschenmesser.
Geschichte, Technik und die schönsten Modelle
aus aller Welt
, 224 Seiten, EUR 39,90

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Gentleman-Taschenmesser

Wissenswertes rund um edle Schneidwerkzeuge

Das Solingen-Kompendium: Anthony Carters „German Knife and Sword Makers“ als überarbeitete Neuausgabe in einem Band erschienen

Von | 15.09.2015|Kategorien: Buchbesprechungen|Tags: , , , |

Auf die Fertigstellung dieses Nachschlagewerks hat die Fachwelt seit 13 Jahren gewartet: 2002 erschien der erste Band von Anthony Carters "The Sword and Knife Makers of Germany 1850-2000". Der plötzliche Tod des Autors erschwerte die Veröffentlichung des zweiten Bandes. Das nun verfügbare 556 Seiten starke Werk ist eine "complete, fully-revised edition", eine überarbeitete Neuausgabe, die den leicht veränderten Titel "German Knife and Sword Makers" trägt.

Schöner schneiden: Teubners opulenter Bild- und Textband über Kochmesser

Von | 17.04.2015|Kategorien: Buchbesprechungen|Tags: , , , |

Der aufwendig und liebevoll gestaltete Band "Messer" aus dem Teubner Verlag beeindruckt allein schon durch sein Gewicht: Fast 2,3 Kilogramm wiegt das Werk inklusive Holzschuber. Es ist ein Coffee Table Book, dessen Ausstattung - angefangen bei der damastähnlichen Marmorierung des Buchschnitts über das großzügige Layout bis hin zu den wunderbar komponierten Fotos - ein sinnliches Lesevergnügen bereitet.

Faszination Springmesser: „Art of the Switchblade“ von Neal Punchard und Dan Fuller

Von | 11.12.2014|Kategorien: Buchbesprechungen|Tags: , , , |

Traditionelle Springmesser üben seit jeher eine besondere Faszination aus, weil sie oft kleine Wunderwerke technischer Ingeniosität darstellen. Das englischsprachige Buch "Art of the Switchblade" von Neal Punchard und Dan Fuller dokumentiert die Entwicklung von Springmessern in Europa und in den USA von den Anfängen im frühen 19. Jahrhundert bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.

Endlich in deutscher Übersetzung verfügbar: Christian Lemassons Standardwerk zum Laguiole-Messer

Von | 26.11.2014|Kategorien: Buchbesprechungen|Tags: , , , |

Das 2010 in einem kleinen französischen Regionalverlag erschienene Buch "Histoire du couteau de Laguiole" von Christian Lemasson ist seit November 2014 in einer deutschen Übersetzung erhältlich, die Thomas Mößer-Wolf besorgt hat. Das 160 Seiten starke Buch ist unter dem Titel "Das Laguiole-Messer" als Hardcover im Wieland Verlag erschienen.

Das mit den vielen Fehlern: Marcus Fingers Buch über Laguiole-Messer

Von | 18.11.2014|Kategorien: Buchbesprechungen|Tags: , |

Das Buch "Laguiole-Taschenmesser ... die mit der Biene!" von Marcus Finger ist Mitte 2014 ohne ISBN im Selbstverlag erschienen. Der Autor betreibt den Onlineshop www.original-laguiole.de, den nach eigener Aussage "größten Onlineshop weltweit für Laguiole-Taschenmesser". Das Buch richtet sich, so der Autor im Vorwort, an die "Laguiole-Messer-Liebhaber".

Napoleon, ein blauer Mantel und eine Zwiebelsuppe: Das Taschenmesser als Erinnerungsauslöser

Von | 21.10.2014|Kategorien: Kulturgeschichte|Tags: , , |

Ín Prousts berühmter Madeleine-Episode lässt der Geschmack eines in Tee getauchten Gebäcks einen ganzen Kosmos aus der Erinnerung wiedererstehen. Die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) hat eine ähnliche Erinnerungsszene festgehalten, in der ein Taschenmesser die Schlüsselrolle spielt.

Wie man mit einem Taschenmesser einen Heiratsantrag macht

Von | 21.10.2014|Kategorien: Kulturgeschichte|Tags: , |

Sie ist die Femme fatale par excellence: Lou Andreas-Salomé! Die Liste der Geistesgrößen, denen sie den Kopf verdrehte, ist lang. Von den vielen Heiratsanträgen, die sie erhielt, ist der ihres späteren Ehemannes der bizarrste, ist er doch gepaart mit einem wahrhaft stichhaltigen Liebesbeweis.

Aus dem Wörterbuch der Brüder Grimm: Einlegemesser, Einschlagemesser

Von | 21.09.2014|Kategorien: Kulturgeschichte|Tags: , , |

Die Bezeichnung "Taschenmesser" für Messer mit einklappbarer Klinge setzte sich erst im Laufe des 19. Jahrhunderts durch. Im 18. und frühen 19. Jahrhundert waren vor allem die Begriffe "Einlegemesser" oder "Einschlagemesser" gebräuchlich, die beide im Wörterbuch der Brüder Grimm dokumentiert sind.