Taschenmesser

Faszination Springmesser: „Art of the Switchblade“ von Neal Punchard und Dan Fuller

Traditionelle Springmesser üben seit jeher eine besondere Faszination aus, weil sie oft kleine Wunderwerke technischer Ingeniosität darstellen. Das englischsprachige Buch "Art of the Switchblade" von Neal Punchard und Dan Fuller dokumentiert die Entwicklung von Springmessern in Europa und in den USA von den Anfängen im frühen 19. Jahrhundert bis in die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.

Faszination Springmesser: „Art of the Switchblade“ von Neal Punchard und Dan Fuller2017-08-13T20:12:33+01:00

Endlich in deutscher Übersetzung verfügbar: Christian Lemassons Standardwerk zum Laguiole-Messer

Das 2010 in einem kleinen französischen Regionalverlag erschienene Buch "Histoire du couteau de Laguiole" von Christian Lemasson ist seit November 2014 in einer deutschen Übersetzung erhältlich, die Thomas Mößer-Wolf besorgt hat. Das 160 Seiten starke Buch ist unter dem Titel "Das Laguiole-Messer" als Hardcover im Wieland Verlag erschienen.

Endlich in deutscher Übersetzung verfügbar: Christian Lemassons Standardwerk zum Laguiole-Messer2017-08-13T18:02:55+01:00

Das mit den vielen Fehlern: Marcus Fingers Buch über Laguiole-Messer

Das Buch "Laguiole-Taschenmesser ... die mit der Biene!" von Marcus Finger ist Mitte 2014 ohne ISBN im Selbstverlag erschienen. Der Autor betreibt den Onlineshop www.original-laguiole.de, den nach eigener Aussage "größten Onlineshop weltweit für Laguiole-Taschenmesser". Das Buch richtet sich, so der Autor im Vorwort, an die "Laguiole-Messer-Liebhaber".

Das mit den vielen Fehlern: Marcus Fingers Buch über Laguiole-Messer2017-08-13T22:51:49+01:00

Napoleon, ein blauer Mantel und eine Zwiebelsuppe: Das Taschenmesser als Erinnerungsauslöser

Ín Prousts berühmter Madeleine-Episode lässt der Geschmack eines in Tee getauchten Gebäcks einen ganzen Kosmos aus der Erinnerung wiedererstehen. Die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) hat eine ähnliche Erinnerungsszene festgehalten, in der ein Taschenmesser die Schlüsselrolle spielt.

Napoleon, ein blauer Mantel und eine Zwiebelsuppe: Das Taschenmesser als Erinnerungsauslöser2017-08-13T16:55:57+01:00

Fichtes reines Ich: „ein zusammenfallendes und in sich zurückgehendes Ding, ungefähr wie ein Einlegemesser“

In einer der dialogischen Lehrstunden der Schrift "Sonnenklarer Bericht an das grössere Publicum über das eigentliche Wesen der neuesten Philosophie" entspinnt sich ein unfreiwillig komisches Zwiegespräch zwischen dem Autor und dem imaginierten Leser über das Wesen des reinen Ichs.

Fichtes reines Ich: „ein zusammenfallendes und in sich zurückgehendes Ding, ungefähr wie ein Einlegemesser“2017-08-13T21:21:04+01:00